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 Interviews 3.5.2010

Auch Beate Siegel von der VRN GmbH haben wir interviewt:

 

 

StW-N: Warum haben Sie sich dafür entschieden, bei diesem Schulprojekt mitzuwirken?

 

Be Si: Erstens finde ich es ein sehr interessantes Projekt, da ich selber auch eine Tochter an einem Gymnasium habe, und ich finde es wichtig, dass es Kontakte zu Unternehmen und zur Arbeitswelt gibt; und zweitens arbeite ich in einem Unternehmen, dessen mit wichtigste Zielgruppe SchülerInnen sind, und über diese Zielgruppe wissen wir leider Gottes gar nichts, wenn auch nur sehr wenig, und deshalb habe ich die Gelegenheit genutzt, einen Forschungsauftrag an das THG zu formulieren.

 

StW-N: Welche Ergebnisse erwarten Sie bei diesem Projekt?

 

Be Si: Zunächst einmal bin ich ganz offen, was die Ergebnisse angeht. Ich erwarte mehr Informationen darüber, wer das MAXX-Ticket eigentlich nutzt, und in welcher Form es genutzt wird.

Wir wollen wissen, wie das Nutzungsverhalten ist, damit wir den Kundinnen und Kunden ein möglichst gutes Produkt anbieten können und auch möglichst viele Leistungen um das MAXX-Ticket herum anbieten zu können.

 

StW-N: Vielen Dank für das Interview.

 

Wir haben Elke Lehnert vom Klinikum Lu über das Projekt `Schule trifft Wirtschaft` interviewt:

 

 

Schule trifft Wirtschaft-News: Warum haben sie sich entschlossen, bei diesem Projekt mitzuwirken?

 

Elke Lehnert: Unsere Zielsetzung ist es, auch für die Zukunft Arbeitsplätze besetzen zu können. Wir arbeiten im Gesundheitswesen, Krankenhaus; wir brauchen für die Zukunft hoch qualifizierte Mitarbeiter im ärztlichen Dienst und im Pflegedienst, und im Grunde fängt das jetzt schon in der Schule an. Wir machen verschiedene Schulprojekte, weil wir jetzt eigentlich schon die Mitarbeiter der Zukunft dafür gewinnen können, bei uns eventuell eine Ausbildung

Oder eben nach dem Studium einen Arbeitsplatz anzutreten.

 

StW-N: Welche Ergebnisse erwarten Sie bei diesem Projekt?

 

El Le: Bei dem Projekt geht es um Kundenorientierung, um das Thema `Was erwarten unsere Patienten`, wie möchten sie behandelt werden, wie soll der Umgang mit ihnen sein. Da erwarte ich mir Informationen unserer Bevölkerung, die als Grundlage dienen können für weitere Schulung unserer Mitarbeiter.

 

StW-N: Nach welchem Schema bewerten Sie am Ende die Ergebnisse?

 

El Le: Ich Schaue mir auf jeden Fall an: `Was ist dabei herausgekommen? `, da das Ergebnis alleine nicht entscheidend ist; vielmehr interessiert mich: Wie gehen diese Schüler an die Aufgabenstellung heran?

Wie kreativ gehen sie an diese Aufgabenstellung heran?

Wie gut ist auch der wissenschaftliche Anspruch erfüllt, z.Bsp dass man verschiedene Bevölkerungsgruppen im Fall dann auch erfasst.

 

Mich interessiert auch, wie professionell wird das Ergebnis visualisiert, aufbereitet und präsentiert; wie stehen die Schüler vorne, wenn sie dann das Ergebnis vorstellen, wie kommunizieren sie ihre Ergebnisse gegenüber der Zuhörerschaft.

 

StW-N: Wie verwerten sie die Ergebnisse?

 

El Le: Das, was ich dann von den Schülergruppen bekomme, werde ich intern bei uns im Klinikum vorstellen und wir werden auf der Basis auch entsprechend Trainings organisieren; sowohl für Schüler in Richtung Kundenorientierung (wie muss ich mit meinem Patienten umgehen, dass sie zufrieden sind; und aber auch für die Ärzte und Pfleger den Trainern, sowohl intern als auch extern, zur Kenntnis bringen.

 

StW-N: Erhoffen sie sich dadurch Zuwachs für das Klinikum?

 

El Le: Das Ergebnis letztes Jahr hat gezeigt, dass auch genau solche Aktivitäten dazu beigetragen haben, wir haben zunehmend Praktikanten, auch aus dem THG, hat auch dazu geführt, dass wir im ärztlichen Dienst Praktikantenplätze anbieten, das haben wir früher nicht gemacht, und unsere Schulen haben zunehmend mittlerweile auch Schüler und Bewerber aus der Region.

 

StW-N: Zum wievielten Male machen sie hier jetzt schon mit?

 

El Le: Das vierte oder fünfte Mal.

 

StW-N: Waren die Ergebnisse bisher so befriedigend, dass sie sagen, gerne wieder?

 

El Le: Ja, auf jeden Fall.

 

StW-N: Ich danke ihnen für das interessante Gespräch.

 

Interviews 4.5.2010                                                               StW-News:

Interview:

Wir haben Herr Zacher interviewt:

StW-News: Warum haben sie sich entschieden, bei diesem Projekt mitzuwirken ?

Hr. Zacher: „Ich finde es sehr interessant, was da gemacht wird und denke, dass ich mit dem Kontaktpunkt, den ich mit der ABB habe, beziehungsweise hatte, das Projekt auch voranbringen konnte.“

StW-News: Welche Ergebnisse erwarten sie am Ende von der Projektarbeit ?

Hr. Zacher: Natürlich erwarte ich sehr, sehr gute und auch schöne Ergebnisse. Ich denke, die Präsentation ist sehr wichtig für das Verteilen des Geldes, da es ja im Vordergrund steht.

Was für Ergebnisse es am Ende werden, kann ich jetzt noch nicht sagen, aber ich bin sehr offen, was das angeht.

StW-News: Wie finden sie die Ergebnisse, die bis jetzt erbracht wurden ?

Hr. Zacher: Ich habe bisher die Zwischenergebnisse von Gruppen gesehen, die schon Fragebögen ausgeteilt und verwertet haben, was für neugegründete Schülerfirmen am ersten Tag erstaunlich gut ist.

Stw-News: In wiefern haben sie bei der Auswahl der Firmen mitgewirkt ?

Hr. Zacher: Wie schon gesagt ist das mit der ABB auf meinem Mist gewachsen, die anderen Firmen haben die anderen Lehrer ausgesucht. Ich sehe aber auch, dass es großes Interesse von Seiten der Firmen gibt, vor allem von der VRN, die das Ergebnis besonders interessieren wird.

StW-News: Finden sie, dass es von der Altersstufe her passt, oder denken sie das es früher oder später gemacht werden soll ?

Hr. Zacher: Ich würde auf keinen Fall sagen, früher, denn der Großteil wären überfordert. Neunte Klasse finde ich sehr passend, aber auch zehnte Klasse würde gehen.

StW-News: Vielen Dank für das Interview.

 

 
 Wir haben Frau Bozbayir von der ABB interviewt:
 

1. Warum, haben Sie oder Ihre Firma, sich dazu entschieden am Projekt „Schule trifft Wirtschaft“ teilzunehmen?
- ABB ist in der Metropolregion Rhein/Neckar ein großer Arbeitgeber und steht für eine sehr gute Ausbildung und Unternehmen mit technisch hochwertigen Produkten und Lösungen. Für uns ist es wichtig so früh wie möglich mit dem Recruiting zukünfitger Bewerber zu beginnen und das Interesse der jungen Menschen zu wecken.

2. Haben Sie bzw. oder Ihre Firma schon einmal am Projekt teilgenommen?
- Nein, an dieser Schule haben wir noch nicht an einem Projekt teilgenommen. Finden es aber sehr gut, dass eine Schule von der "anderen Rhein-Seite" mit uns in Kontakt kommt.

3. Was versprechen Sie sich davon?
- Mit unserem Thema hoffen wir zum einen uns als ABB mehr ins Gespräch der jungen Leute zu bringen und zum anderen ein Bewusstsein zu schaffen, dass man mit einem Bachelor-Studium, zum Beispiel im Ingenieursbereich, sehr gute Zukunftschancen hat. Dies ist uns einerseits wichtig, weil wir unsere technische Vormachtstellung nur mit qualifiziertem Personal halten bzw. ausbauen können und andererseits, weil wir uns den Entwicklungen im Rahmen der demografischen Situation sehr wohl bewusst sind.

4. Wie bewerten Sie die Ergebnisse der Schüler (Wie die von Erwachsenen)(Wie?,Warum?)?
- Auf die Ergebnisse sind wir sehr gespannt und gehen fest davon aus, dass sich die Gruppe genauso professionell wie Erwachsene an das Thema herantraut und es dementsprechend umsetzten wird.



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