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Auf der großen Bühne im Pfalzbau

Auf der Großen Bühne im Pfalzbau

Um ungefähr 9.30 Uhr schaffte es die Pfalzbaugruppe endlich, ob mit Bus oder Fahrrad, zum Pfalzbau aufzubrechen. Im Gepäck waren 20 Fragebögen mit dem Thema ,,was möchten Kinder im Alter von 6 bis 16 gerne in einem Jugendtheatermagazin sehen?". Doch bevor sie sich die Ruprechtgrundschule vorknöpften, traf sich die gesamte Gruppe zunächst mit der Theatermitarbeiterin Roswita Schwarz im großen Theatergebäude.

Dort wurden mehr oder weniger engangiert die ersten Ideen zum Jugendheft besprochen, und der Fragebogen wurde von Frau Schwarz und ihrer Kollegin begutachtet.


Wir hatten sehr viel Zeit und so haben wir eine spontane Führung durch den Pfalzbau angeboten bekommen. Natürlich haben alle ohne zu zögern angenommen, denn wer hat schonmal die Möglichkeit in einem so großen Theater hinter die Kulissen zu schauen?


Es war wirklich interessant und die großen Räume mit der ausgefeilten Technik waren wirklich beeindruckend. In einer großen Nebenhalle der riesigen Bühne wärmte sich gerade eine Balletttänzerin auf. Leider konnten wir nur einen kurzen Blick von der Seite auf sie erhaschen, da eine große laute Gruppe wie wir sie waren, sie mit Sicherheit von der Arbeit abgehalten hätte.

 

Nachdem wir etwa eine Stunde im Pfalzbau verbracht hatten, teilte sich die Gruppe auf: bis auf zwei Personen der Theatergruppe und einem Pressemitglied, fuhren alle wieder in die Schule zurück, um die weitere Planung zu besprechen. Die kleine Gruppe, die sich in der Kälte und dem Wind seufzend wieder auf die Fahrräder schwang, machte sich mit den Fragebögen auf zur Ruprecht Grundschule.

 

Zunächst besuchten wir eine zweite Klasse und mussten ihnen die ersten fünf Minuten ersteinmal Fragen über uns beantworten. Außerdem war praktische Hilfe vonnöten, unter anderem wurde ein Gürtel repariert... Dann erst konnten sich die Schüler auf die Fragebögen konzentrieren. Als wir dann endlich mit der Ausfüllung der Fragebögen beginnen konnten, war dies auch innerhalb einer Viertel Stunde erledigt.

Daraufhin machten wir uns auf den Weg in eine vierte Klasse. Hier ging die Befragung auch um einiges schneller. (ob das jetzt an der schon angebrochenen Pause oder dem schnelleren Verständnis der Fragen lag, ist nicht so klar...)

Nachdem auch dies erledigt war und alle 20 Fragebögen beidseitig beschrieben in der Tasche lagen, machten wir uns im Nieselregen wieder auf den Rückweg in die Schule. Besonders gefreut hat uns der herzliche Abschied der Grundschüler.

Im Gymnasium setzten sich die Mitglieder der Pfalzbaugruppe sofort zusammen und begannen mit der Auswertung aller Fragebögen. Und auch die begleitende Reporterin machte sich wieder auf den Weg zu ihrer Pressegruppe, um sich zu besprechen.


Alles in allem also ein durchaus gelungener Tag. Die Ergebnisse der Befragung folgen.

4.5.10 19:40
 


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